Handys sind keine guten Freunde

Handys werden schnell zu mehr als nur einem Kommunikationsmittel. Handys werden zu Begleitern - Geräte, ohne die wir nicht leben können und die wir so sehr schätzen, dass wir ohne sie ängstlich, deprimiert und verloren sind.

Die Menschen behandeln Handys heute wie Familienmitglieder oder enge Freunde.

Nomophobie: die Angst, vom Mobiltelefon getrennt zu sein.

Nomophobie ist ein echtes Wort und das Problem, das es beschreibt, wird auch immer realer. Manche würden behaupten, dass die Handysucht ein ernstes klinisches Abhängigkeitssyndrom ist, da sie Depressionen und Angstzustände verursacht.

Ob es nun stimmt oder nicht, mit den Jahren wird es immer unmöglicher, ohne Handy zu leben (und vielleicht ist das gar nicht so gut). Denken Sie an die zukünftigen Generationen - die Kinder von heute sind in eine digitale Welt hineingeborenSie kennen kein Leben ohne Handys, Tablets oder Laptops. Die Matschhaufen von heute, das Bauen von Burgen und das Sammeln von Beeren werden nun vollständig durch Videospiele, SMS und Facebook ersetzt. Wenn man darüber nachdenkt, ist es beängstigend, sich vorzustellen, wie die Generation danach sein wird (vielleicht werden sie nur noch per Hologramm kommunizieren und nie mehr nach draußen gehen müssen)!

Der Erfinder des Mobiltelefons, Martin Cooper, sagt voraus, dass die Zukunft des Mobiltelefons winzige Kommunikationsgeräte, die in unseren Körper eingebettet sind. (Es klingt so, als würde die Technologie die Welt erobern.) Das würde es schwer machen, sich gelegentlich vom Netz zu trennen - es ist gesund, wenigstens einen Tag ohne Technologie zu verbringen.

Mit tDie Technologie übernimmt die Welt und alles, Die jüngeren Generationen verbringen den Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen, und weniger Zeit in der Sonne hat zu einem Anstieg der Fettleibigkeit, einer schlechteren psychischen Gesundheit und mehr ängstlichen Kindern geführt.  

Aber noch schlimmer als das Eingesperrtsein sind die möglichen Auswirkungen der von uns so geliebten drahtlosen Geräte. Elektromagnetische Strahlung (EMF-Strahlung) ist eine Form der nichtionisierenden Strahlung, die von drahtlosen Geräten wie Handys, Laptops und Tablets ausgeht. Es gibt viele Studien die sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen dieser Art von Strahlung befassen.

Kinder absorbieren 10-mal so viel Mobilfunkstrahlung wie Erwachsene

Nehmen Sie zum Beispiel Handys. Laut Om Gandhi, Professor an der Universität von Utah, nehmen Kinder 10-mal so viel EMF-Strahlung von Mobiltelefonen auf wie Erwachsene. Noch vor der Geburt werden Kinder möglicherweise durch diese Mobilfunkstrahlung beeinträchtigt, wenn ihre Mütter während der Schwangerschaft ihr Handy benutzen - eine von Dr. Hugh S. Taylor, Professor an der Yale University, durchgeführte Studie ergab, dass schwangere Ratten, die der EMF-Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt waren, Babys mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zur Welt brachten. Einen Schritt weiter, noch vor der Befruchtung der Eizelle, geht eine der populärsten Theorien in Bezug auf die Mobilfunkstrahlung, die einen Faktor für die männliche Unfruchtbarkeit darstellt, indem sie die Testosteronspiegel, Spermienzahl, Spermienmotilitätund Lebensfähigkeit der Spermien. Diese Theorie stützt sich auf zahlreiche Studien und wird sich im Laufe der Zeit sicher herausstellen.

Auch wenn diese Theorien noch nicht bewiesen sind, sind die Spekulationen über ihre Auswirkungen erschreckend genug. Vielleicht sollten wir über einen neuen Begleiter für Handys nachdenken. Wann werden wir anfangen, uns zu schützen?

 

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