Das unsichtbare Gift: Ist es in Ihrer Tasche?

Vielleicht haben Sie schon einmal das Gerücht gehört, dass die intensive Nutzung von Mobiltelefonen zu Gehirnkrebs oder anderen Komplikationen führen kann. Doch mit dem negative Auswirkungen von Handys Diese Gefahren sind in der Regel sehr subtil und scheinen den meisten Menschen fern zu liegen. Wenn Sie nicht zu viel telefonieren und sich daher keine Sorgen über die Entwicklung von Hirntumoren machen, sollten Sie andere, weniger bekannte Gefahren des Mobiltelefons in Betracht ziehen, die Wissenschaftler aufgedeckt haben.

Mobiltelefone senden bei der Aufnahme und Aufrechterhaltung des Dienstes so genannte hochfrequente elektromagnetische Strahlung (RF-EMR) aus. Diese unsichtbaren Wellen scheinen das Potenzial zu haben, den Körper auf die gleiche Weise zu schädigen, wie es die Chemotherapie bei Krebspatienten oft getan hat. Obwohl die von Mobiltelefonen ausgehenden Wellen viel weniger intensiv sind, kann die ständige Nähe zu ihnen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Schadet Ihr Mobiltelefon Ihren Spermien?

Neuere Studien zu diesem Thema haben eine Reihe von Komplikationen festgestellt, die mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Zusammenhang zu stehen scheinen.

Einige der wichtigsten Fragen, die sich stellen, betreffen die folgenden Bereiche:

Auswirkungen auf den Hormonspiegel:

In einer Studie der Universität Qazvin im Iran wurde bei Laborkaninchen ein verminderter Gehalt an Testosteron und follikelstimulierende Hormone im Vergleich zu Gruppen, die überhaupt nicht oder deutlich weniger exponiert waren. Eine weitere Studie der King Saud University bestätigte diese Studie, als sie feststellte, dass Laborratten, die täglich eine Stunde lang Zellkulturen ausgesetzt waren, die Telefonstrahlung erlebten einen signifikanten Rückgang des Testosterons.

Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit: 



Da Testosteron das männliche Sexualhormon ist, das zur Fruchtbarkeit beiträgt, bedroht die Gefährdung des Testosteronspiegels durch Mobiltelefone auch die Fortpflanzungsfähigkeit der Betroffenen. Darüber hinaus hat eine Studie der Universität Exeter ergeben, dass Handystrahlung die Lebensfähigkeit der Spermien und Motilität.

Insgesamt ist ein deutlicher Rückgang der Fruchtbarkeit zu verzeichnen. Kürzlich wurde festgestellt, dass 14% der gemeldeten Paare Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, und in 40% der Fälle geht dies auf das Konto der Männer. Das Problem ist noch nicht geklärt, aber da Männer ihre Handys häufig in der Hosentasche tragen, könnte das Handy der Grund dafür sein.

Elektromagnetische Überempfindlichkeit:

Ein weiteres Problem, das sich abzuzeichnen scheint, ist die Tatsache, dass ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung tatsächlich eine Unverträglichkeit gegenüber den weit verbreiteten unsichtbaren Wellenfeldern entwickelt, die uns heute überall umgeben. Egal, ob es sich um Mobiltelefondienste handelt, wlan oder etwas Ähnliches, bekommen manche Menschen spürbare körperliche Auswirkungen wie Kopfschmerzen, Kribbeln auf der Haut, Müdigkeit und Stress. Dies ist sehr besorgniserregend, da es in der modernen entwickelten Welt fast unmöglich ist, sich von diesen elektromagnetischen Feldern zu entfernen. Wenn sich dieses medizinische Problem weiter ausbreitet, könnten größere strukturelle Änderungen an unserem Technologienetz erforderlich werden, um Menschen mit dieser Behinderung gerecht zu werden.

In jedem Fall sollten die potenziellen Gefahren der Handynutzung in Betracht gezogen werden. Bevor wir mit größeren Problemen konfrontiert werden, müssen wir damit beginnen, uns Lösungen für das Problem vorzustellen, dass wir uns so stark auf eine neue Technologie verlassen, die uns möglicherweise nur schadet. Es ist unwahrscheinlich, dass irgendjemand schon jetzt eine Antwort hat, aber der erste Schritt ist immer, das Problem zu erkennen.

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